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Metallfassaden nur als Wetterschutz zu verwenden ist Materialverschwendung.
Sehr geehrte Damen und Herren
Auf der Messe Bau 2011 habe ich wieder festgestellt, dass die Metallfassaden immer noch nur als Wetterschutz oder als dekoratives Element Verwendung finden.
Obwohl es mit einfachen Mitteln möglich ist, diese Fassaden auch als Solarwärmelieferant für die Gebäudeheizung zu verwenden.
Dies ist eine echte Einsparung der Materialreserven.
Kupferfassade bzw,Kupferdach liefert Wärme für eine Wärmepumpe.
Ich betreibe seit Jahren eine Wärmepumpenheizung in Verbindung mit einer Kupferfassade (Energiewand), bzw., einem Kupferdach (Energiedach).
Das von mir entwickelte System einer metallenen Energiefassade bzw. eines Energiedachs in Kombination mit einer Wärmepumpe nutzt die saubere Solarenergie für die Beheizung von Gebäuden. Zwei Wohnhäuser mit einem
entsprechend verkleideten Westgiebel bzw. Energiedach beheize ich seit Jahren ausschließlich über dieses System.
Meine Energiewand bzw. mein Energiedach ist Wand- bzw. Dachverkleidung und Wärmetauschermodul in einem. Auch die Kombination Solarwärme plus Solarstrom auf
der selben Tauscherplatte ist möglich. Man braucht keine Erdsonden oder Erdkollektoren zum Betrieb der Wärmepumpe, was in den Städten bei der engen Bebauung ja ohnehin kaum möglich ist. Im Gegensatz zu einer
Luftwärmepumpe besteht keine Gefahr der Vereisung oder Verschmutzung und es gibt keine Lärmentwicklung. Auch das aktuelle viel diskutierte Feinstaubproblem wird reduziert. An den Absorberplatten bildet sich über die
Heizperiode ständig Tau, der den Feinstaub aus der Luft bindet und danach gezielt abträufelt.
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Beck
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